Die häufigsten Fragen zum Übergang zur OS

 

Da die „Ängste“  zum Schulwechsel gleich sind: Hier eine Liste der häufigsten Fragen (wie auch schon in den Jahren zuvor):

1. Was passiert, wenn mein Kind nicht an der 1.Wunschschule angenommen wird?

Es müssen drei Wunschschulen angegeben werden. Sind alle Plätze belegt so wird bei der zweiten Schule nachgefragt, ist auch diese belegt, so bei der dritten Schule. Wenn auch diese belegt ist, so wird eine freie Schule zugewiesen.

Die Zuweisung kann erfolgen, wenn alle drei Schulen sehr nachgefragt und somit dort keine Plätze frei sind.

2. Nach welchen Auswahlkriterien werden die Schulplätze zugewiesen?

Die Bewerbung an einer OS erfolgt mit der OS Empfehlung der GS. Um so besser die Note, desto größer die Chance aufgenommen zu werden. Deshalb beim Aufnahmegespräch nach dem Notendurchschnitt für die Schule fragen. Dieser kann natürlich nicht verbindlich angegeben werden.

Welche Kriterien noch zusätzlich herangezogen werden….dies hängt von der OS ab. Sportliches Engagement, sozialer Einsatz (BUDDY, Streitschlichter) sind immer von Vorteil.

Das Schulamt weist die Plätze zu:

60% nach dem Notendurchschnitt/ 30 % werden gelost und 10% Härtefälle/Geschwisterkinder

In den „Lostopf“ kann ein Kind mit dem Notendurchschnitt 2,3 und 3,1 sein. Der „3,1-er“ wird gezogen und der „2,3-er“ bekommt dort keinen Schulplatz. „Härtefälle“ sind besondere Notwendigkeiten, warum das Kind an diese Schule muss (z.B. Krankheiten, die einen längeren Schulweg unzumutbar machen.)

3. Wann bekomme ich die Zusage oder Absage?

Im Mai 2018 kommt per Post die Zusage oder Absage über die Aufnahem an der Wunschschule. Bis Juni 2018 bekommen Sie einen Aufnahmevorschlag, wenn es an den Wunschulen nicht geklappt hat.

ZUR BERUHIGUNG!!!! 🙂

In den letzten 4 Jahren ist nur ein Schüler der Sachsenwald GS nicht an eine seiner Wunschschulen aufgenommen worden…und es waren die geburtenstarken Jahrgänge!

4. Kann mein Kind auch an einer Sekundarschule Abitur machen ?

Sicherlich!!!! Vereinfacht: Am Gymnasium bleibt der Schüler von Klasse 7 bis 12 auf einer Schule.

An der Sekundarschule bis zur Klasse 10, dann ist bei guten Noten z.B. ein weiterführender Schulplatz auf einem kooperativen OSZ (Oberstufenzentrum) sicher…..oder bleibt weiter an seiner Sek-Schule mit einer integrierten Oberstufe.

Nach 13 Schuljahren, statt 12 Jahren beim Gymansium, wäre das Ziel „Abitur“ erreicht.